#18 Was los? Mit Schönheitsidealen
Shownotes
Daten und Fakten
- Body Positivity hat ihre Wurzeln im Fat Acceptance Movement der 1960er/70er Jahre in den USA und kämpfte ursprünglich gegen strukturelle Diskriminierung mehrgewichtiger Menschen.
- Abnehm-Spritzen von Herstellern wie beispielsweise Ozempic, Wegovy oder Mounjaro wurden ursprünglich als Medikament für Diabetes Typ 2 entwickelt. In den letzten Jahren wurde sie als Lifestyle-Produkt populär.
- Als Pretty Privilege versteht man die Annahme, dass als normschön geltende Menschen Vorteile in der Gesellschaft und im Berufsleben bekommen
- Lookismus bezeichnet die Diskriminierung aufgrund des Äußeren.
Gesprächspartner:
- Autorin, Kultur- und Literaturwissenschaftlerin Elisabeth Lechner (Instagram: @femsista)
Quellen:
- Deutschlandfunknova: Warum sollen wir jetzt alle wieder skinny sein?
Das Thema in der WZ
- Heidelbeeren, Klopapier und Hungern: Mein SkinnyTok-Versuch
- Der weibliche Körper ist ein Schlachtfeld
- Nelly Furtado: Body Positivity im Pop ist tot
Das Thema in anderen Medien
- NDR: Ozempic
- Glamour: Ist Body-Positivity wieder out?
- FM4: Der Hype um Abnehmspritzen – Zwischen gesundem Lebensstil und Fatblaming
- Zeit: Ist Schönheit wirklich wichtig?
Der Podcast wird produziert von Oh Wow Podcasts
Transkript anzeigen
00:00:00: Was los?
00:00:01: Der neue Podcast der WZ.
00:00:10: Ihr hört den neuen Podcast, in dem wir euch sagen was los ist.
00:00:13: Jede Woche filtern wir für euch Themen aus der Nachrichtenflut und reden darüber
00:00:17: Heute mit uns, Mimi und Sandra.
00:00:18: Wir sind die Hälfte des Was-Los-Teams.
00:00:20: Dazu gehören auch noch Nora und Maria.
00:00:22: Letzte Woche waren mir zu viert bei der Podcastnacht zu hören.
00:00:25: Das war richtig besonders für uns.
00:00:26: Und heute geht es gleich mit einer regulären Folge weiter.
00:00:30: Was los Sandra?
00:00:31: Was los Mimi?
00:00:32: Ich würde sagen Bleiben dabei und fangen mit Speed-Dating an, oder?
00:00:36: Gerne doch.
00:00:41: Speed-dating!
00:00:44: Mimmy es ist jetzt wieder schöner und ich bin schon so ein bisschen überlegen was sich im Sommer machen möchte.
00:00:50: und meine Frage ist Was ist dein perfekter Sommerurlaub?
00:00:53: wie schaut der aus?
00:00:54: Am liebsten fahre ich irgendwo hin ist eigentlich nicht wurscht ob See mehr
00:00:59: oder
00:01:00: Berge Einfach irgendwo hin, wo nicht viel passiert.
00:01:03: Wo ich einfach nicht viel Fomo habe.
00:01:05: Am liebsten einfach so in einer Hütte oder ein Haus oder eine Wohnung... ...wo ich ein bisschen absetzt bin also nicht in der Stadt sondern halt wirklich in der Natur und einfach mal nix machen kann.
00:01:16: Traumhaft?
00:01:17: Ja!
00:01:17: Ich freue mich schon.
00:01:18: Was war deine Go-to Lunchbox in der Volksschule?
00:01:22: Wie hat die ja auch von der Memie ausgeschaut?
00:01:24: Boah das ist ein komplexes Ding.
00:01:27: Manchmal habe ich nämlich Essen gehabt, was quasi von meiner Mama war und dann vielleicht ein bisschen in der Anführungszeichen anders gerochen hat.
00:01:34: Weil es halt Filipino Food war.
00:01:36: Dafür hab' ich mich geschämt lange, was ich heute sehr schade finde.
00:01:39: Deswegen habe ich dann meistens wenn ich's geschafft hab überhaupt etwas mitzunehmen einfach ein Brot mit Butter und Käse oder so gegessen... Okay!
00:01:49: Du bist dran.
00:01:50: Schieß los
00:01:51: Wenn du für einen Monat einen völlig anderen Job ausprobieren könntest, ohne Ausbildung und Umschulung.
00:01:55: Einfach quasi so von heute auf morgen.
00:01:58: Welcher wäre das?
00:01:59: Ich glaube ich würde voll gerne irgendein Handwerk machen also wirklich irgendwas wo man mit den Händen arbeitet.
00:02:05: Das erste was mir zu rein schießt ist eigentlich irgendwie Tischlerin weil mein Papa ist Tischler Und ich fand es immer mega faszinierend wenn er da ist in der Werkstatt.
00:02:11: Du baust halt was.
00:02:13: Ich glaube es ist auch voll die meditative Arbeit.
00:02:16: Du musst nicht so viel.
00:02:17: In unserem Job muss ich ja viel reden, sehr viel mit Menschen und da kannst du für dich Musik anmachen was mit den Händen arbeiten und das zu einem fertiges Produkt.
00:02:25: also ich glaube sowas in die Richtung.
00:02:26: Dann kannst du einen schönen Sessel machen?
00:02:28: Ja!
00:02:29: Okay wann hattest du das letzte mal eine Moment wo du dir dachtest warum machen wir eigentlich so ein großes Ding aus Aussehen?
00:02:38: Ich glaub' die bessere Frage wäre wenn war der letzte moment wo ich mir nicht dachte weil gefühlt habe jeden Tag, denke ich auf irgendeine Art oder Weise über meinen Aussehen nach.
00:02:49: Auch gerade jetzt so ist ja diese Red Carpet Season.
00:02:51: also wir sehen ja ganz viel auf TikTok und Instagram von den ganzen Outfit-Looks der Celebrities und Stars und sehr viele Videos auch wie dünn viele Schauspielerinnen waren sind.
00:03:02: Also ich denk da an Emma Stone an Kelly Osborn
00:03:07: wo
00:03:08: wieder das Aussehen von Frauen für Videos quasi zersetzt wird.
00:03:13: Mehr Momente, wo ich mir über meinen ... oder nicht nur über mein Aussehen, aber generell über Aussehen Gedanken mache als nicht.
00:03:19: Weißt du, wie ich meine so?
00:03:20: Ja,
00:03:21: ich checke.
00:03:21: Es ist gerade wieder so ein Extremthema in diese ganzen Körperbilder und wie wer ausschaut.
00:03:26: Ich glaub deswegen wäre es gut heute drüber zu reden.
00:03:28: Ich
00:03:28: glaube auch.
00:03:33: Wir haben grad rund um den achten März viele Übergleichberechtigung- und feministische Kämpfe gesprochen.
00:03:39: Ein Thema das dabei immer wieder aufzucht sind auch Körpernormen.
00:03:43: Wer dafür aussehen wird bewertet, wer steht unter Druck Und wer profitiert davon?
00:03:48: Deswegen haben wir heute einen Special Guest bei uns im Studio.
00:03:51: Elisabeth Lechner ist Literatur- und Kulturwissenschaftlerin und Autorin, die unter anderem über die Themen weibliche Körper, Body Positivity und gesellschaftlichen Normenvorstellungen leert und publiziert.
00:04:02: Lieber Ellie, schön dass du da bist!
00:04:03: Vielen Dank für die Einladung.
00:04:05: Wir haben vorhin schon ein bisschen drüber gesprochen.
00:04:07: Unsere Vizien gerade vor von Videos wo es geht um Schlank sein.
00:04:12: wie wird man schlank.
00:04:13: Promiss die plötzlich sehr dünn sind.
00:04:15: Wenn man jetzt auf Social Media scrollt, hat man gerade das Gefühl dieses extrem dünne Schönheitsideales wieder zurück.
00:04:22: Träust dieser Eindruck?
00:04:23: oder wie siehst du das?
00:04:26: Ich glaube, dass der Eindruck auf keinen Fall täuscht.
00:04:29: Also ich glaube das wir aus heutiger Perspektive sagen können, dass wird den Höhepunkt der Body Positivity Bewegung die sich ja dafür eingesetzt hat, dass alle Körper so akzeptiert werden wie sie sind leider hinter uns haben.
00:04:40: Ich würde ihn in den zwei Tausend Zehnerjahren verorten und wir sehen aktuell das Pendler auf jeden Fall zurück schwingen in Richtung eines sehr jungen dünnen weißen Ideals.
00:04:48: also das lässt sich einerseits basierend auf unser aller Eindruck feststellen andererseits aber auch mit wirklich konkreten Zahlen.
00:04:57: Also wenn man den Vogue-Inclusivity-Report hernimmt, der immer schaut wer läuft gerade über die Laufstege in der Modewelt dann sehen wir es gibt quasi keine Plasseres Malten das mehr als Wert auf Diversitätskategorien überhaupt keine Rücksicht mehr genommen.
00:05:10: also wir haben diese minimale Abweichung der erlaubt war in den zwei tausend zehn Jahren selbst die scheint jetzt nicht mehr möglich
00:05:16: aber heißt dass das Body Positivity einfach ein Trend war.
00:05:21: Ich würde sagen, wenn man diese Frage stellt dann muss man mal schauen was haben wir in den Zehntausendzehnerjahren erreicht?
00:05:26: und ich würd' sagen was wir da geschafft haben ist was ich gern das Prinzip der minimalen Abweichung nenne.
00:05:31: Das heißt wir haben mehr Vielfalt gesehen.
00:05:33: ja es gab dickere Körper es gab mehr Sichtbarkeit für auch Menschen die zum Beispiel eine Behinderung haben, Menschen die nicht weiß sind, Menschen wie queer sind aber immer nur in einem Merkmal durfte man abweichen.
00:05:45: ich glaube dass war ganz zentral.
00:05:46: also es war wirklich so.
00:05:48: Ja wir sehen jetzt dickere Models perfekte Sandelfigur oder großer Bußen, großer Hintern.
00:05:53: Ganz flacher Bauch ganz schlanker Hals.
00:05:55: Perfektes Gesicht und dann aber allen Regeln der Zist-Feminität entsprechen.
00:05:59: das heißt ganz klassisch dass was als schön weiblich gelesen wird.
00:06:02: Das mussten sie sein?
00:06:04: Dann durften Sie auch ein bisschen größere Größen tragen.
00:06:06: Und dasselbe gilt für Serien wie Sex Education zum Beispiel wo es sehr viel Vielfalt gab Aber alle Menschen egal welcher Diversitätskategorie sie entsprachen einfach mega schön waren also wirklich überdurchschnittlich normschön.
00:06:19: Und das heißt, auch die Zwei-Tausendzehnerjahre waren jetzt nicht das Eldorado der Körperakzeptanz.
00:06:23: Also es ist jetzt nicht so dass wir da alles erreicht gehabt haben und wir jetzt von dem perfekten Zustand zu schlimmsten Zustandschwanken sondern dass innerhalb dieses patriarchal kapitalistischen Systems.
00:06:35: wir hatten größere Freiräume und die werden jetzt wieder enger?
00:06:38: Allein eigentlich schon so absurd, dass Körper überhaupt Trend sind oder dass wir von Körper Trend sprechen.
00:06:43: aber warum glaubst du also Sind wir zurück zu diesem sehr dünnen Look?
00:06:47: Gibt's da gesellschaftliche Gründe oder... Also
00:06:49: ich führe als Begründungen meistens drei Thesen an, die ich für entscheidend halte in diesem Kontext.
00:06:56: Erstens würde ich sagen das KI und Filter sehr viel damit zu tun haben.
00:07:00: Das heißt wir sehen dass wenn Menschen eine Bildschirmzeit von vier sechs acht jungen Menschen sehr viele Stunden am Handy verbringen Wenn man nur mit den nach bearbeiteten Gesichtern und Körpern zu tun hat, die keine Körperbehaarung haben keine Poren, irgendwie die perfekte Haut.
00:07:18: Dann ist es kein Wunder dass man das gefühlt hat wenn man selber in den Spiegel schaut.
00:07:21: ja mein Gesicht weicht davon ab.
00:07:22: also ich glaube auf deiner Seite diese Filter auf der anderen Seite aber auch Anwendungen künstlicher Intelligenz die basierend auf Daten mit sehr viel Schieflage die also auch dieses junge dünne weiße Ideal eingeschrieben haben eigentlich mit Vergangenheitsdaten diesen KI Garchin die Zukunft weiter reproduzieren.
00:07:39: und weil man die bildgebenden KI fragt zeigt mir ein Bild von einer schönen Frau dann die Jung, Dünne und Weiß mit extrem großer Wahrscheinlichkeit.
00:07:47: Meine gescheiten Studis sagen dann immer ja aber was ist?
00:07:49: da musst du halt den Prompt verändern weißt du?
00:07:51: Da musst Du halt sagen Du wirst ein diverses Bild von Schönheit Und ich finde auf der einen Seite stimmt das Auf der anderen Seite muss man sagen es war schon auch interessant was der Default Modus ist.
00:07:59: also Was ist der Standard der ausgespuckt ist und in diese Daten eingeschrieben ist?
00:08:03: Das ist der erste Grund.
00:08:05: Also KI und Filter Die Weiterverbreitung.
00:08:07: Der zweite Grund würde ich sagen Ist die weiter Verbreitung und Normalisierung Von sogenannten Abnehmen Spritzen, vielleicht mit Markennamen wie Osempic Monjaro Buegovi.
00:08:18: Die können wir in ihrer medizinischen Verwendung glaube ich ganz ambivalent diskutieren.
00:08:23: da gibt es unterschiedliche Anwendungen und das macht überhaupt keinen Sinn die komplett zu verträufeln weil gerade für Menschen mit Diabetes für die das erfunden wurde oder auch ganz unterschiedliche anwendungen kann das wirklich einfach ganz stark helfen und zum Beispiel maximal in massive Eingriffe wie eine Magen-OP verhindern.
00:08:40: Also ich sehe da durchaus auch Potenziale, aber ganz viel wissen wir noch nicht.
00:08:44: Und kulturwissenschaftlich gesprochen haben die jedenfalls dazu geführt dass dicke Körper wieder unsichtbar werden.
00:08:50: also wir wirklich in den zwei tausend zehn Jahren das Gefühl gehabt Wir kommen gar nicht nach diese Repräsentationserfolge zu feiern.
00:08:57: Liso am Cover der Vogue, das ist ein für wirklich Weisheit und Dickenfeindlichkeit bekanntes Magazin, dass wirklich immer nur die dünnen weißen Models gefeaturet hat.
00:09:07: Und dann war da dieser tolle dicke schwarze Frau abgebildet und die postet jetzt über ihren Weight Release.
00:09:12: oder zum Beispiel auch Serena Williams – The Goat, the greatest of all time, die für ihren starken Körper, für ihren sportlichen Einsatz bekannt ist.
00:09:20: Auch die bewirbt jetzt die Abnehmenspritzen von ihrem Partner
00:09:23: z.B.,
00:09:24: dass wir beurteilen, was schwarze Frauen gerade berühmte Frauen für einen Druck empfinden und wie sie mit ihrem Körper umgehen wollen.
00:09:31: Aber das sind alles Zeichen die uns schon deutlich machen, wie das Pendel jetzt in die andere Richtung wieder ausschlägt.
00:09:38: Und ich glaube drittens – und das ist der große Rahmen – hat der Erfolg von rechtspopulistischen und rechtsradikalen Parteien sehr viel mit diesem gesteigerten Schönheitsdruck zu tun weil die Grenzen zwischen dem was als schöner weiblicher Körper gilt, sehr schnell verschwimmen mit dem einzig richtigen Frauenleben.
00:09:56: Das heißt wir sehen einen riesigen Fokus auf diese häusliche für sorgliche Weiblichkeit.
00:10:01: Auf dieses.
00:10:01: Du musst die Gesellschaft reproduzieren du musst die Kinder bekommen eine klassische Trennung in eindeutig männliche und eindeute weibliche Rollenbilder womit im einer patriarchalen Gesellschaft eine Abwertung und Einschränkung des weiblichen einhergeht Und das wird ganz oft über den Kampfplatz Frauenkörper ausgeht tragen.
00:10:19: Und es ist mir ganz wichtig auch zu sagen, dass man dann nicht nur bei Männern und Frauen bleibt sondern das in diesem großen Fokus auf diese häusliche Weiblichkeit die sich immer nur um die anderen kümmert, um den Ehemann der von der Arbeit heim kommt, um die Kinder, um älteren Eltern zum Beispiel, dass queere Menschen dabei zur Zielscheibe werden.
00:10:36: also wir haben im US-Wahlkampf gesehen, dass trans Menschen wirklich demonisiert und für politische Mobilisierung herhalten müssen was dann aktiv zu Gewalthandlungen gegen sie führt.
00:10:46: ja
00:10:47: Du hast jetzt vorall schon gesagt, dass der Frauenkörper in gewisser Weise auch ein Schlachtfeld ist.
00:10:52: Warum sind Körper so politisch aufgeladen?
00:10:57: Das ist eine ganz große Frage.
00:10:58: da kommen sicher Menschen oder Wissenschaftlerinnen unterschiedlicher Disziplinen zu unterschiedlichen Antworten.
00:11:04: Ich glaube mit einem kulturwissenschaftlich-soziologischen Blick würden wir auf jeden Fall versuchen die gesellschaftlichen Verhältnisse mit reinzunehmen und ich würde antworten das Politisierung von Körpern sehr viel mit Patriarchat, Kapitalismus und Kolonialismus zu tun hat.
00:11:20: Also wir sehen das über diese unerreichbaren, ewig unerreichbaren Ansprüche gerade an den Frauenkörper macht ausgeübt wird weswegen ich auch immer mehr finde dass wir vom Schönheitsdruck als Demokratie Problem sprechen müssen weil man wirklich sagen muss wenn du immer nur das Gefühl hast Alles an dir ist falsch, von ganz klein auf.
00:11:40: Du bist zu dick die Haare sind falsch das ist falsch deine Stimme ist falsch alles an deinem Körper reicht nicht dann wirst du dich nicht auf dieselbe Art und Weise in der Gesellschaft einbringen wie das zum Beispiel Boys machen die das Gefühl haben ja was die alle so ich kann meine Grenzen austesten Ich kann schauen wie ich beitragen kann Und ich glaube dass genau über diesen Connects Ganz viel Partizipation und Teilhabe verhindert werden, also es ist wirklich über diese unerreichbaren Ansprüche.
00:12:06: oder wenn man dann weitergeht im Berufsleben.
00:12:08: Wenn man überlegt wie man sich herrichtet für ein Bewerbungsgespräch zum Beispiel was da an Gedankenarbeit reinfließt und Vorbereitung damit man ja nicht das unprofessionell gelesen wird Das kann heißen zu wenig schön angezogen zu sein oder irgendwas zu kurz irgendwas die falsche Farbe.
00:12:23: Es gibt einfach unsere enge Vorstellungen davon wie man als Freund der Gesellschaft agieren kann haben vor allem damit zu tun dass macht nicht geht werden will und das kurz umgesprochen Männern der Macht bleiben wollen, deren Körper sehr viel weniger.
00:12:36: immer mehr aber auch besprochen werden.
00:12:38: Und zweitens, das ist dann schon eine gute Überleitung der Kapitalismus hat ein großes Interesse daran unseren Körper in immer kleinere Parzellen zu unterteilen, in immer kleineren Teile dass wir ihn also nicht als Ganzes begreifen und versuchen in Halbwegsgesund zu halten und irgendwie gut durchs Leben zu gehen sondern immer kleinare Teile.
00:12:56: bei Skincare ist es zum Beispiel ganz offensichtlich die Creme die man hier hinschmiert kann auf keinen Fall hierhin schmieren Schritteskincare-Routine, wo man sich denkt wie kann das notwendig sein?
00:13:09: Und es wird dann eben vermarktet und aus unseren Unsicherheiten immer neue Profite gemacht.
00:13:14: Also ich glaube dass ist ganz zentral.
00:13:16: und drittens bleibt uns nichts anderes übrig als festzustellen, dass das Schönheitsideal weiterhin sehr eurozentrisch geprägt und auch kolonial ist.
00:13:23: also der Fokus auf den weißen Körper als den schönen Körper und alle anderen die davon nur abfallen können ist auch ein großer Motor für Werbung und quasi den Versuch das zu erreichen wenn man an Bleaching-Creams denkt oder ähnliches, aber gleichermaßen einfach wahnsinnig brutal.
00:13:39: Also das wird ja nie ausbuchstabiert sozusagen was das bedeutet weil man das Gefühl hat ich muss an meiner eigenen Haarstruktur zum Beispiel oder Hautfarbe etwas ändern weil die nie schön gelten kann.
00:13:49: und ich glaube im Kern das könnte man vielleicht noch sagen warum es in Körper so politisch?
00:13:53: Warum spreche ich mich auch aus gegen lokalistische Diskriminierung also diese Diskriminierungen aufgrund des Äußeren?
00:14:00: Also ganz zentral ist dass Es einen Riesenunterschied macht, wie Menschen gelesen werden.
00:14:05: Wie sie wahrgenommen werden und dass es eine Unmenge an empirischen Studien gibt die belegen das jene Menschen der schön gelten Vorteile in allen Lebenslagen haben schon die besseren Noten in der Schule eher zum Bewerbungsgespräch eingeladen werden, wenn es Bewerbung mit Fotos gibt.
00:14:21: Das höhere Gehalt verdienen gerade im Kontext von Dickenfeindlichkeit, die viel bessere Gesundheitsversorgung bekommen weil so viele implizite Bayer-Sies und Stereotypen gegenüber dicken Menschen gibt usw.
00:14:31: Und das heißt dass ist der Kontext in dem wir leben.
00:14:35: Und wer lokiestisch diskriminiert wird, wird immer auch zum Objekt gemacht und steht dann immer repräsentativ für eine gesamte ganz unterschiedliche Gruppe an Menschen.
00:14:44: Dann kommen so Aussagen wie – ich reproduziere das jetzt absichtlich um einen Punkt zu machen – alle dicken Sinnfaul!
00:14:49: Was soll das bedeuten?
00:14:50: Wie können alle Menschen die in diese Kategorie fallen, die ja notwendigerweise total brüchige Grenzen hat damit man ja Potenziell selber mitgemein sein kann, weil ist man jemals dünn genug.
00:15:02: Werden Vereinheit liegt und dann abgewertet.
00:15:04: Weswegen man auch von gruppenbezogener Menschen Feindlichkeit spricht.
00:15:07: Also diese Objektifizierung ist im Kern warum wir uns so stark gegen Diskriminierung aufgrund des äußeren Aussprechen also wie im Sinne von Vier Feministinnen.
00:15:16: Weil wer nur mehr ein Ding ist, wenn nur mal eine Sache isst, ist auch sehr viel schneller Opfer vom Gewalt.
00:15:21: Und das sehen wir in Österreich ja in ganz problematischem
00:15:24: Ausmaß.".
00:15:27: Das Pretty Privilege ist real, das bestätigen Studien absolut.
00:15:31: Aber es ist wie Tracy MacMillum-Cottom eine ganz tolle amerikanische Soziologin gesagt hat – eine sehr prekäre Form von Schönheitskapital sozusagen weil Altern tun wir alle diejenigen, die mehr Zeit und Geld haben um das Alter aufzuhalten oder ihren eigenen Körper nach ihren Vorstellungen zu gestalten.
00:15:48: Die können das vielleicht länger rauszögern aber ewig wird das nicht gehen.
00:15:52: Du hast ja vorher auch diesen kapitalistischen Aspekt angesprochen.
00:15:56: Viele Firmen werben ja auch mit Diversity, mit Body Positivity.
00:16:00: gleichzeitig boomt aber auch der Fitness-Abnehmenmarkt wird Diversität quasi mitverkauft.
00:16:06: heutzutage
00:16:07: Ja, das war würde ich sagen auch einer der Hauptkritikpunkte an der Body-Positivity Bewegung wie es in den Jahr zwei Tausendzehner Jahren sich gestaltet hat.
00:16:15: Das bedeutet aber nicht dass man einzelnen Aktivistinnen Vorwürfe machen würde sondern systemisch betrachtet ist das ganz klar wenn man nach den Regeln des Plattformkapitalismus mitspielt.
00:16:25: Wenn man auf diesen Medien also nehmen wir Instagram oder TikTok Auf den Plattformen auf denen mit dem jungen dünnen weißen Körper Produkte verkauft werden ist es kein Wunder, wenn man da versucht aktivistische Inhalte auch zu teilen.
00:16:39: Dass man sich in gewisser Hinsicht zumindest diesen Logiken anpassen muss.
00:16:43: Weil ich finde das ist ganz wichtig auch dass man sagt die Wurzeln der Body Positivity Bewegung liegen in den neunzehn sechstiger und siebziger Jahren in der US Fat Acceptance und Fat Liberation.
00:16:53: Und da ging's in keinster Weise um so eine Happy Baby twenty four seven selbst liebe also alles an mir ist ganz toll.
00:16:59: So funktionieren menschliche Körper nicht.
00:17:01: manchmal tut einem was weh manchmal ist mal müde.
00:17:04: also das war nie das Ziel, sondern es ging wirklich um das Beenden von struktureller Diskriminierung.
00:17:08: Und das bedeutet wirklich nicht heimgeschickt werden wenn man einen Tumor im Bauch hat und hören nehmen sie mal zwanzig Kilo ab und dann schauen wir weiter.
00:17:15: Und dementsprechend genau ist dieses Verkaufen auch von Diversität hängt mit den Logiken der Prop-Kultur von der Kulturindustrie zusammen und auch von den Plattformen und sozialen Medien.
00:17:26: Wenn wir jetzt zurückblicken und uns ansehen vor einigen Jahren, dann haben immer schon alle gerne gedruckt, alle Körper sind schön und gut so wie sie sind – auch in Interviews.
00:17:35: das war dann immer die Schlagzeile!
00:17:36: Und ich habe immer schon gesagt ja es ist mega schwierig diese Räume zu schaffen weil Kapitalismus und Patriarchaten großes Interesse daran haben dieses Strukturen fortzuführen.
00:17:45: also es ist weiterhin so dieser Fokus auf dem jungen dünnen Körper über den Produkte verkauft werden.
00:17:51: Und Plattformkapitalismus war auch in den Jahr schon real, er war nur nicht so offensichtlich wie heute.
00:17:57: Wenn wir jetzt in die USA blicken und sehen dass all diese Tech-Syriots bei Trump ein und ausgehen und wenn der dann sagt ja also auf die Diversität haben jetzt eigentlich keine Lust mehr, also War Against the EI Diversity Equity and Inclusion hat da ja alles quasi niedergebrannt und alle Förderungen gestorbt?
00:18:13: Dann sehen Die Firmen sind sofort zurückgezuckt.
00:18:17: Es gibt jetzt weniger Content Moderation auf Matter, also Facebook und Instagram... Und das finde ich sehr interessant wie offensichtlich dieser Tech Capitalismus jetzt ist und wie sehr die CEOs offensichtlich so lange an Diversität interessiert sind solange sie sich verkaufen?
00:18:31: Wenn wir uns jetzt quasi weil du gerade Trump erwähnt hast diese ganze App-Steam Files Sache anschauen habe ich ihm zugedessen immer wieder gesehen dass Leute auch kritisch sagen schaut euch euer Bild von Schönheit an und wer das eigentlich erfunden hat, also Männer die auf junge zu Junge haarlose weiße dünne Körper stehen.
00:18:55: Also es fühlte sich vielleicht was sein könnte
00:18:58: wo
00:18:58: gerade Frauen ihre Schönheitsideale hinterfragen könnten?
00:19:03: Ja ich finde die Medien in den letzten Wochen und Monaten auszuhalten war fast unmöglich.
00:19:08: Das letzte Jahr war ja geprägt vom Chisel-Pilico-Prozess der In Kern die Aussage hat, die Scham muss die Seite wechseln.
00:19:16: Also nicht wir sollen uns schämen für die Gewalt, die uns angetan wird und vor allem auch nicht für unsere Körper sondern die Schamen soll wechselen zur Seite derjenigen, die es uns antun.
00:19:26: Und ich glaube die Offensichtlichkeit einer patriarchalen Vorstellung von Geschlechterrollen und geschlechter Beziehungen ist in den Epstein-Files ganz, ganz offensichtlich geworden.
00:19:37: Also man könnte sich noch ein bisschen damit trösten dass ein Großteil davon schon länger her ist.
00:19:41: ich fürchte aber das die Kontinuitäten durchgängiger sind als wir uns das wünschen Und Wir Sehen In Den Epstein Files Wirklich Eine Vorstellung Vom Weiblichen Körper Als Es geht um Besitzansprüche und Männer brüsten sich mit einer größtmöglichen Menge von dieser Art von Objekt, möglichst jung, möglichst schön.
00:20:04: Und man kann die dann verwenden wie man möchte.
00:20:05: also es gibt keine körperliche Integrität sondern einfach wirklich ein... Man hat das Gefühl wie Verschubmasse und es war ja wirklich human trafficking involviert.
00:20:14: Also wie krass die Ausmaße des Patriarchats sind ist uns jetzt in mehrfacher Weise in den letzten Jahren vor Augen geführt worden dass jetzt besonders politisieren kann.
00:20:24: Das ist eine ganz, ganz spannende Frage auf eine Art vielleicht aber ich wünsche mir vor allem das wir nicht nur diese negativen Nachrichten konsumieren und die uns dann ganz in so einer Partie versinken lassen wo man sich denkt es ist alles viel zu arg man kann nix machen sondern ich glaube wir brauchen immer mehr auch je Enger die Handlungsräume auf sozialen Medien werden und haben wirklich viel ermöglicht.
00:20:51: Wir hätten ohne soziale Medien keinen Mitu gehabt, keine Klimabewegung zum Beispiel auf diese Art.
00:20:55: Die haben Communities ermöglich.
00:20:57: Da wurden Gegenerzählungen geschaffen, die früher in klassischen Medien mit dem Gatekeeping von Reduktionen nicht möglich waren einfach weil nicht jeder und jede seine Geschichte erzählen konnte.
00:21:06: Und gerade auch marginalisierte Stimmen haben ganz viel Aufmerksamkeit bekommen, haben Räume bekommen.
00:21:13: Das ist zentral, das ist passiert.
00:21:14: und gleichzeitig es war dass sich diese Räume jetzt immer mehr verengen und immer kleiner werden.
00:21:20: Und ich glaube wir brauchen einfach... um all diesen Schmerz auch auszuhalten, Räume für Verletzlichkeit und Austausch, um darüber zu reden.
00:21:28: Und dann ist vielleicht sogar noch politisierender dass man einfach seine Friends trifft drüber spricht und wirklich Räumenschaft im Kleinen wo alle Körper so akzeptiert werden wie sie sind, wo man weiß da passiert mir sicher nichts.
00:21:39: Und diese dann versuchen diese dann auszuweiten und immer mehr Leute mitzunehmen.
00:21:44: also Politisierung wird nicht automatisch passieren aber ich glaube wir können es als Anlass nehmen.
00:21:48: Ich finde es spannend, dass du das gerade sagst.
00:21:50: Weil wir im Zuge dessen, dass wir vorher eben auch über das Thema gesprochen haben bevor wir die Podcastfolge vorbereitet haben Dass wir viele ähnliche Themen eigentlich haben Aber dass immer so als privat abgestempelt wird Eben ich fühl mich zu dick und mach deswegen manche Sachen nicht.
00:22:07: Und ich find' ebenso spannend Das ist eben in diesen privaten Raum geschoben wird Alles was so in Anführungszeichen weibliche Themen sind.
00:22:15: Wie siehst du das?
00:22:17: Individualisierungsprozesse oder Vereinzelungsprozesses?
00:22:21: Also ich glaube, die Scham, die mit vielen dieser Themen einhergeht ist ein Herrschaftsinstrument.
00:22:26: Es geht genau darum... die Strukturen, die unsere Gesellschaft ausmachen und definieren, die uns quasi an unserem Platz verweisen schön unsichtbar zu lassen.
00:22:36: Damit man sie nicht bemerkt, damit alles so bleibt wie es ist, damit man das einstampft oder die Macht der Mächtigen noch erweitert – wir sehen das ja auch im Kontext von ökonomischer Ungleichheit – dass aktuell die Kluft zwischen jenen Menschen, die reich sind und immer reicher werden und jenen, die arm sind und eher mal werden, immer größer wird.
00:22:54: Es geht um Fragen von Macht und Teilhabe Alle Fragen, die potenziell sehr politisch sind zum Beispiel ordentliche Gesundheitsversorgung für Frauen und Queers.
00:23:04: Zum Beispiel reproduktive Rechte, körperliche Integrität.
00:23:08: Wie kann ich mich in meinem Körper wohlfühlen?
00:23:10: Während mir die ganze Zeit eingeredet wird alles an ihm wäre falsch.
00:23:14: Diese Fragen sind extrem politisch.
00:23:16: Die haben ein extrem hohes Solidarisierungspotenzial weil wenn man in so einer Runde an jungen Frauen
00:23:22: z.B.,
00:23:22: ich mache viele Schulworkshops fragt wie geht es euch mit eurem Körper?
00:23:26: Und alle sagen, es geht uns ganz, ganz schlecht und wir finden uns total hässlich.
00:23:31: Dann ist vielleicht ein Teil davon der Pubertät zuzuschreiben – ein Teil aber ganz sicher dass man das gelernt hat!
00:23:36: Und dann könnte man ja drauf kommen, Hopla wenn wir uns alle hässlig finden, ist es vielleicht ein systemisches Problem und nicht einst nur meinen individuellen Körper betrifft?
00:23:45: Da kann man glaube ich von diesen Awareness-Raising Gruppen oder Consciousness-Raising Gruppen aus der zweiten Welle des Feminismus extrem viel lernen weil diese Probleme eben nicht individuell sind sondern zutiefstrukturell also auch gerade zum Beispiel die Ungleichbehandlung im Gesundheitssystem.
00:23:59: Wie oft sind Frauen abgewimmelt worden mit, ja bis der Hypochondrische da bist Hysterisch und so weiter?
00:24:05: Zum Beispiel auch in Kontext von ME-CFS und Folgeerkrankungen nach Covid.
00:24:10: Es funktioniert nicht dass man dann anfängt noch extra viel Sport zu machen sondern es handelt sich um eine komplexe Erkrankung Die aufgrund vom Geschlechterstereotypen Nicht ernst genommen wurde.
00:24:18: lange Zeit.
00:24:19: Und ich glaube Ja das ist ein Herrschaftsinstrument Dass das so individualisiert wird und in den privaten Raum verlagert und je mehr wir drüber sprechen können, desto besser.
00:24:28: Ich krieg
00:24:28: zurzeit, ich mein das ist auch mal ein Algorithmus aber diese ganzen Videos von den red carpet looks gerade Und wie dünn die und die Schauspielerin geworden ist Das macht schon was mit mir.
00:24:37: Was ich mir auch nicht dachte habe, ich dachte okay wenn man älter wird irgendwann geht es weg Nicht wie in den Teenie Jahren.
00:24:42: Aber was würdest du sagen hilft um sich ein bisschen dem Ganzen zu entziehen?
00:24:47: Was hilft, um sich dem Ganzen zu entziehen?
00:24:49: Ich glaube das wir von dieser Idee des Körpers als Rohstoff zur Selbstoptimierung und auch als Rohstoff für so longevity Projekte.
00:24:57: Und aus jeder Zelle kann ich noch mehr rausholen ein Loslösen von unserer körperlichen Oberfläche brauchen.
00:25:03: Also ich glaube, was wirklich hilft sind alle möglichen Aktivitäten die das mache ich auch in diesem Schulworkshop sehen.
00:25:09: mich frage immer wenn ihr einen schlechten Body-Image-Tag habt und dann kommt ganz viele Ideen von einer heiße Dusche nehmen mit dem Hund rausgehen ein Instrument spielen und für Erwachsene dann später geht zu einer solidarischen Landwirtschaft.
00:25:24: man kann im Core singen also alles was irgendwie glaube ich die Körpererfahrung über das Körper sehen und gesehen werden stellt, ich glaube es kann wirklich sehr helfen.
00:25:34: Und dass diese Bildwelten was mit dir machen, das kann ich auch total bestätigen.
00:25:37: also ich finde es ist aktuell auch wirklich traurig.
00:25:40: oder weil auch die Celebrities die wir erwähnt haben Wir sind in deren Celebrity-Personen sagen wir an den Culture Studies investieren, wir haben eine Vorstellung davon und wir wünschen uns Kontinuität.
00:25:50: und wenn da Veränderungen passieren dann ist das enttäuschend, weil wir auch Vorbilder zum Beispiel.
00:25:55: Wenn man die auf ein Podest stellt können sie fast nur runterfallen.
00:25:58: aber man wünscht sich halt auch dass es einfacher wäre, dass es freier wär und ich glaube man kann schon einen guten Umgang damit finden.
00:26:05: Aber viel mehr ist aktuell.
00:26:07: so wenn jemand fragt was kann man machen?
00:26:08: Mein Fokus sehr viel mehr auf dem rausgehen und gemeinsam Dinge tun Und sich wirklich begreifen in all der Menschlichkeit Die eben viel viel mehr als nur Oberfläche.
00:26:18: Ja, das war extrem spannend.
00:26:21: Ich werde auch versuchen vielleicht ein paar von diesen Tipps mitzunehmen.
00:26:24: Vielen Dank, Ellie, dass du da warst!
00:26:27: Vielen Dank!
00:26:40: Danke
00:26:47: schön!
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